Schweizermeistertitel für Lars Wolfisberg im Letzigrund

Am Wochenende vom 25./26. Juli 2026 traf sich die Schweizer Leichtathletik-Elite im Stadion Letzigrund in Zürich zu den Schweizermeisterschaften der Aktiven. Auch der LC Luzern war mit mehreren Athletinnen und Athleten vertreten und durfte sich über einen Schweizermeistertitel, zwei Silbermedaillen und mehrere persönliche Bestleistungenfreuen.

Für den grössten Erfolg aus Luzerner Sicht sorgte Lars Wolfisberg im Hammerwurf. Der 23-Jährige ging als Schweizer Jahresbester in den Wettkampf und wurde seiner Favoritenrolle gerecht. Mit 68,93 m setzte er sich deutlich gegen seine Konkurrenz durch und sicherte sich den Schweizermeistertitel. Seine beste Weite gelang ihm im fünften Versuch.

Ebenfalls aufs Podest schaffte es Cyrill Amhof im Speerwurf. Der erst 20-Jährige steigerte sich im letzten Versuch nochmals auf starke 71,31 m und gewann damit die Silbermedaille hinter Franck Di Sanza, der mit 76,15 m Schweizermeister wurde.

Für die dritte LCL-Medaille des Wochenendes sorgte Livia Odermatt. Im Hammerwurf der Frauen erreichte sie im zweiten Versuch 49,13 m. Diese Weite brachte ihr den zweiten Rang und damit ebenfalls Silber ein.

Besonders erfreulich waren auch die Leistungen der jungen Luzerner Athletinnen auf der Rundbahn. Luana Tenischüberzeugte über 400 m gleich zweimal mit einer persönlichen Bestleistung. Bereits im Vorlauf steigerte sie sich auf 55,06 Sekunden und qualifizierte sich damit für den Final. Dort legte sie nochmals nach und lief in hervorragenden 54,70 Sekunden auf den 7. Rang.

Auch Seraina Kulli durfte sich über 400 m über eine neue persönliche Bestzeit freuen. Sie absolvierte die Stadionrunde in 57,37 Sekunden und belegte in ihrem Vorlauf den sechsten Rang.

Über 800 m stellte Mayra Maas ebenfalls eine neue persönliche Bestleistung auf. In 2:13,05 Minuten lief sie in ihrem Vorlauf auf den vierten Rang. Für den Einzug in den Final reichte es zwar nicht, mit der neuen Bestzeit durfte sie dennoch zufrieden auf ihren Auftritt im Letzigrund zurückblicken.

Bei den Männern war Jannis Pfrunder über 400 m Hürden im Einsatz. Er lief in 53,24 Sekunden auf den vierten Rang seines Vorlaufs und stellte dabei eine neue Saisonbestleistung auf.

Mit Gold durch Lars Wolfisberg, Silber durch Cyrill Amhof und Livia Odermatt sowie mehreren persönlichen Bestleistungen zog der LC Luzern eine erfreuliche Bilanz der Schweizermeisterschaften. Neben den drei Medaillen zeigte insbesondere der junge LCL-Nachwuchs, dass er auch auf der höchsten nationalen Aktiv-Stufe bereits konkurrenzfähig ist.

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Schweizermeistertitel für Lars Wolfisberg im Letzigrund2026-09-01T19:44:01+00:00

Starke Sprintleistungen und Medaillenregen an den Regionenmeisterschaften Zentralschweiz

Bei hochsommerlichen Temperaturen fanden am 20. und 21. Juni 2026 in Zofingen die Regionenmeisterschaften Zentralschweiz statt. Die Athletinnen und Athleten des LC Luzern trotzten der Hitze und überzeugten mit zahlreichen Spitzenleistungen, persönlichen Bestleistungen und Medaillengewinnen.

Sprintteam in Bestform
Für das Highlight des Wochenendes sorgte Ayana Brunner bei den U18W. Über 100 m sprintete sie in hervorragenden 11.68 Sekunden zu Gold und stellte gleichzeitig einen neuen ILV-Rekord auf.

Ebenfalls für Furore sorgte Lia. Mit starken 12.04 Sekunden gewann sie die Silbermedaille über 100 m und unterbot zudem die Limite für die U18-Europameisterschaften. Am Sonntag doppelte sie eindrücklich nach und sicherte sich über 200 m in 25.18 Sekunden die Goldmedaille.

Einmal mehr überzeugte auch Athene Bannwart. Bei den U16W gewann sie die 80 m überlegen in ausgezeichneten 9.76 Sekunden. Damit fehlen ihr nur noch sieben Hundertstel auf den Schweizer Rekord von 9.69 Sekunden.

Ein umfangreiches Wettkampfprogramm absolvierte Jael Egli (U18W), die gleich in drei Disziplinen antrat. Über 100 m erreichte sie am Samstag den Halbfinal, ebenso wie ihre Vereinskollegin Dana Belser. Am Sonntag qualifizierte sich Jael über 200 m für den Final, verzichtete jedoch zugunsten des Weitsprungs auf einen Start. Dort sprang sie mit persönlicher Bestleistung von 5.37 m auf den starken 4. Rang und verpasste die Bronzemedaille lediglich um zwei Zentimeter.

Einen weiteren Finalplatz für den LC Luzern holte Lena Brun über 100 m Hürden der U18W. Im Final fand sie jedoch nicht optimal in ihren Rhythmus und musste sich mit Rang 6 begnügen.

Persönliche Bestleistungen bei den U18M
Bei den U18M qualifizierten sich sowohl Raul Sykora als auch Luca Keiser für den 100-m-Final. Dort steigerten sich beide nochmals und sprinteten mit persönlichen Bestleistungen auf die hervorragenden Ränge 4 und 5.

Erfolgreiche Mittelstreckler
Auch die Mittelstreckler wussten zu überzeugen. Tobias von Moos startete bei den U16M über 2000 m und lief mit einer neuen persönlichen Bestleistung auf den ausgezeichneten 3. Rang.

Sein Bruder Silvan von Moos nahm bei den U18M sogar Doppelgold ins Visier. Am Samstag gelang ihm über 3000 m der Sieg und damit die Goldmedaille. Am Sonntag führte er das Rennen über 1500 m von Beginn an mutig von der Spitze aus an. Erst im Schlussspurt musste er sich geschlagen geben und gewann die Silbermedaille.

Medaillen im Hochsprung
Spannend verliefen auch die Hochsprungwettkämpfe. Mit Elias (U18M) und Pascal Brönnimann (U16M) waren zwei LC-Luzern-Athleten am Start.

Elias zeigte einen starken Wettkampf. Zwar blieb er etwas unter seiner persönlichen Bestleistung von 1.80 m, doch mit übersprungenen 1.74 m sicherte er sich die Bronzemedaille.

Bei den U16M sprang Pascal Brönnimann mit 1.64 m auf den guten 4. Rang und verpasste das Podest nur knapp.

Starker Nachwuchs
Auch alle weiteren Athletinnen und Athleten des LC Luzern zeigten erfreuliche Leistungen und sammelten wertvolle Wettkampferfahrungen. Es ist schön zu sehen, wie sich der Nachwuchs des LC Luzern von Jahr zu Jahr weiterentwickelt und sich zunehmend auch auf nationaler Ebene behaupten kann.

Die Regionenmeisterschaften in Zofingen haben einmal mehr gezeigt, dass im Nachwuchs des LC Luzern viel Potenzial steckt und die Zukunft vielversprechend aussieht.

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Starke Sprintleistungen und Medaillenregen an den Regionenmeisterschaften Zentralschweiz2026-06-28T07:07:00+00:00

55 Medaillen und starke Heimauftritte an den Innerschweizer Meisterschaften

Die Innerschweizer Meisterschaften 2026 auf der Luzerner Allmend waren für den LC Luzern ein Wochenende voller Höhepunkte. Bei sonnigem Wetter und vor heimischem Publikum überzeugten die Athletinnen und Athleten nicht nur als Gastgeber, sondern auch mit zahlreichen starken Leistungen auf der Bahn, im Ring und in den Sprunganlagen.

Mit über 80 Athletinnen und Athleten war der LC Luzern am 13. und 14. Juni so stark vertreten wie kaum ein anderer Verein. Das grosse Team sorgte für zahlreiche Finalplätze und eine beeindruckende Medaillenausbeute von insgesamt 55 Medaillen – 18 Mal Gold, 22 Mal Silber und 15 Mal Bronze.

Besonders erfolgreich unterwegs waren Lena Brun und Louis Christen, die jeweils vier Medaillen gewinnen konnten. Doppelgold gab es für Ayana Brunner, Hannes Murer, Jael Egli und Luca Keiser.

Ein echtes Ausrufezeichen setzten die U18-Sprinterinnen. Über 100 m feierten die LCL-Athletinnen einen Dreifachsieg durch Ayana Brunner, Lia Schilter und Dana Belser. Dazu kamen die Plätze 4, 6 und 7 – ein eindrücklicher Beweis für die Stärke der Luzerner Sprintgruppe. Auch über 200 m prägte der LC Luzern das Geschehen: Sieben der elf Athletinnen im Teilnehmerfeld trugen das LCL-Trikot. Gold und Silber gingen dabei erneut an Ayana Brunner und Lia Schilter.

Für einen weiteren Höhepunkt sorgte Athene Bannwart. Die U16-Sprinterin lief im 80-m-Final starke 9.83 Sekunden und stellte damit den Vereinsrekord sowie den ILV-Rekord ein.

Neben den sportlichen Erfolgen darf auch auf die Organisation des Anlasses stolz zurückgeblickt werden. Mit rund 400 Teilnehmenden pro Wettkampftag und weit über 1000 Disziplinenstarts verwandelte sich die Allmend während zwei Tagen in das Zentrum der Innerschweizer Leichtathletik. Dank des grossen Einsatzes zahlreicher Helferinnen und Helfer konnte der Anlass erfolgreich durchgeführt werden.

Der LC Luzern blickt auf ein äusserst gelungenes Heimwochenende zurück – mit vielen Medaillen, starken Teamleistungen und zahlreichen persönlichen Bestleistungen.

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Fotos (Joel Najer)

55 Medaillen und starke Heimauftritte an den Innerschweizer Meisterschaften2026-06-28T06:56:25+00:00

LG Nordstar Luzern verpasst Podest an der SVM nur knapp

Am Samstag, 30. Mai, trat die LG Nordstar Luzern in der Nationalliga C der Schweizer Vereinsmeisterschaften (SVM) in Riehen an. Die Leichtathletik-Gemeinschaft, zu der auch der LC Luzern gehört, stellte sich der Konkurrenz von insgesamt acht Teams und kämpfte bei hochsommerlichen Temperaturen um jeden einzelnen Punkt.

Das Wettkampfformat der Nationalliga C wird als Mixed-Wettkampf ausgetragen. Pro Disziplin treten jeweils zwei Athletinnen oder Athleten pro Team an. Der Sieger erhält 16 Punkte, der Zweitplatzierte 15 Punkte und so weiter. Entsprechend wichtig war jede Leistung für das Mannschaftsergebnis.

Bereits frühmorgens machte sich das Team auf den Weg nach Riehen. Um 7.30 Uhr erfolgte die Abfahrt in Rothenburg, ehe nach der Teamleitersitzung der Wettkampf pünktlich um 9.30 Uhr begann. Den Auftakt bildete die Mixed-4×100-Meter-Staffel mit Noah Attalla, Alyssa Owusu, Jannis Pfrunder und Noemi Schumacher, die bereits die ersten wertvollen Punkte für die LG Nordstar Luzern sammelte.

Trotz der grossen Hitze präsentierten sich die Athletinnen und Athleten in guter Verfassung und zeigten während des gesamten Tages viel Einsatzbereitschaft.

Zum erfolgreichsten Punktesammler des LC Luzern avancierte Levin Pons. Er gewann den Hochsprung mit starken 1.95 Metern und belegte im Speerwurf den zweiten Rang. Ebenfalls wichtige Zähler steuerten die Sprinterinnen Noemi Schumacher und Alyssa Owusu bei. Alyssa überzeugte zusätzlich im Weitsprung mit einer Saisonbestleistung.

Einmal mehr erwiesen sich die 400-Meter-Läuferinnen als zuverlässige Punktelieferantinnen. Luana Tenisch verbesserte ihren eigenen U20-Vereinsrekord erneut und lief mit 57.06 Sekunden zu einer neuen persönlichen Bestleistung. Auch Seraina Kulli durfte sich über eine persönliche Bestmarke freuen und erreichte starke 58.76 Sekunden.

Über die 100 Meter Hürden musste die LG Nordstar Luzern auf Nachwuchsathletinnen zurückgreifen. Die beiden U18-Athletinnen Lena Brun und Jael Egli meisterten die Herausforderung auf den höheren Frauenhürden hervorragend und sammelten wertvolle Punkte für das Team.

Nach einem langen Wettkampftag klassierte sich die LG Nordstar Luzern auf dem vierten Schlussrang. Der Rückstand auf das Podest betrug lediglich sieben Punkte. Den Sieg sicherte sich die FSG Alle vor der LK Zug und dem gastgebenden TV Riehen.

Auch wenn das Podest knapp verpasst wurde, zeigte die Mannschaft eine geschlossene Teamleistung und bewies einmal mehr, wie wichtig jeder einzelne Punkt an den Schweizer Vereinsmeisterschaften ist.

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LG Nordstar Luzern verpasst Podest an der SVM nur knapp2026-06-14T16:14:07+00:00

Überlegener Auftritt: Der LC Luzern glänzt beim Leichtathletik Meeting in Willisau und Zug

Am 2. Mai 2026 bewiesen die Athletinnen und Athleten des LC Luzern beim 53. Leichtathletik Meeting in Willisau und am Frühjahrsmeeting in Zug ihre starke Frühform, mit mehreren Podestplätzen und einer erfüllten internationalen Limite. Besonders im Sprintcup sowie im Hochsprung gehörten die Luzerner Athletinnen und Athleten zu den erfolgreichsten Teams des Tages.

Ayana Brunner mit U18-EM-Limite
Für das sportliche Highlight sorgte Ayana Brunner, die die Limite für die U18-Europameisterschaften unterbot. Damit setzte sie früh in der Saison ein starkes Zeichen und bestätigte ihre hervorragende Form.

Medaillenregen im Sprint-Cup
In der prestigeträchtigen Sprint-Cup-Kombinationswertung (60 m, 100 m und 150 m) sicherte sich der LC Luzern gleich mehrere Spitzenplätze und insgesamt fünf Podestplätze:

Ayana Brunner (U18W) – 1. Rang mit 37.86 Punkten (7.62 / 12.03 / 18.21)
Lia Schilter (U18W) – 2. Rang mit 38.64 Punkten (7.78 / 12.18 / 18.68)
Nils Haller (U20M) – 3. Rang mit 36.71 Punkten (7.56 / 11.73 / 17.42)
Alyssa Owusu (U20W) – 3. Rang mit 39.48 Punkten (7.90 / 12.45 / 19.13)
Luca Keiser (U18M) – 3. Rang mit 36.69 Punkten (7.48 / 11.74 / 17.47)

Damit stellte der LC Luzern sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern mehrere Podestathleten und dominierte den Sprint-Cup in der Breite.

Starke Leistungen im Nachwuchs und in den Einzeldisziplinen
Auch in den Einzelwettkämpfen zeigte der LC Luzern eine beeindruckende Präsenz. Besonders im Nachwuchs überzeugten Athletinnen und Athleten mit starken Resultaten und mehreren Siegen.

Goldmedaillen (1. Rang)
Naim Sigrist (U14) – Hochsprung, 1.40 m
Lia Schilter (U18) – 150 m, 18.68 s
Robin Rebsamen (U12) – 60 m, 9.07 s

Silbermedaillen (2. Rang)
Levin Pons (U20) – Hochsprung, 1.85 m
Elia Casanova (U14) – Weitsprung, 4.37 m
Tobias von Moos (U16) – 600 m, 1:34.40

Bronzemedaillen (3. Rang)
Jael Egli (U18) – Weitsprung, 5.10 m
Elia Casanova (U14) – Hochsprung, 1.30 m
Elias Bucher (U18) – Hochsprung, 1.80 m

Hochsprung als Luzerner Stärke
Besonders im Hochsprung zeigte sich der LC Luzern überaus erfolgreich. Mit Naim Sigrist, Levin Pons, Elia Casanova und Elias Bucher standen gleich mehrere Athleten auf dem Podest und unterstrichen die starke technische Ausbildung im Verein.

Doppelsieg über 600 m am Frühjahrsmeeting in Zug
Neben dem erfolgreichen Auftritt in Willisau war der LC Luzern auch am Frühjahrsmeeting in Zug vertreten – und dies äusserst erfolgreich. Über die 600 m gingen zwei Luzerner Athlet:innen an den Start, beide sicherten sich souverän den Disziplinensieg.

Mayra Maas (U20) gewann bei den Frauen in starken 1:35.79 Minuten und bestätigte damit ihre gute Frühform.

Auch Hannes Murer (U12) überzeugte und lief in 1:45.14 Minuten zum klaren Sieg in seiner Kategorie.

Damit durfte sich der LC Luzern auch in Zug über eine makellose Bilanz freuen – zwei Starts, zwei Siege.

Fazit: Starker Saisonauftakt

Der LC Luzern präsentierte sich in Willisau und Zug in hervorragender Form. Mit mehreren Siegen, zahlreichen Podestplätzen im Sprint-Cup sowie starken Resultaten in den technischen Disziplinen gelang ein überzeugender Start in die Freiluftsaison 2026. Die Breite über alle Altersklassen hinweg macht deutlich: Der LC Luzern ist bereit für eine erfolgreiche Saison.

Überlegener Auftritt: Der LC Luzern glänzt beim Leichtathletik Meeting in Willisau und Zug2026-05-10T12:35:40+00:00

Levin Pons krönt seine Saison mit dem Schweizermeistertitel im Hochsprung (MU18)

28. September 2025 / Wettkampfbericht

Erstmals als neuer Schweizermeister im Hochsprung in der Kategorie MU18 die Saison zu beenden – das ist nicht nur ein Wunsch, sondern ein echter Höhepunkt. Levin Pons sicherte sich bei den Schweizermeisterschaften in Zofingen mit einem souveränen Sprung über 1.90 m im zweiten Versuch den Titel. Die Latte blieb dabei unangetastet – ein Zeichen seiner technischen Klasse und mentalen Stärke.

Trotz widriger Wetterbedingungen zeigte Levin einmal mehr, dass er nicht nur dem Herbstwetter trotzen kann, sondern auch einem hochmotivierten Teilnehmerfeld. Es gelang ihm, seine Form punktgenau auf den Saisonhöhepunkt zu bringen und gesund zu bleiben – eine Voraussetzung für seinen Erfolg.

Im anschliessenden Speerwerfen fehlten etwas die Spannung und Energie, dennoch ist der 10. Rang mit einer respektablen Weite von 51.56 m in einem starken Feld durchaus anerkennenswert.

Die gesamte Saison verlief wunschgemäss: Levin steigerte seine persönliche Bestleistung im Hochsprung auf beeindruckende 1.95 m und im Speerwurf auf starke 55.14 m. Jetzt heisst es: wohlverdiente Erholung, bevor mit dem Basistraining die Vorbereitung auf die neue Saison beginnt.

Herzliche Gratulation Levin!

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Levin Pons krönt seine Saison mit dem Schweizermeistertitel im Hochsprung (MU18)2025-09-28T08:08:16+00:00

EM mit LCL-Beteiligung

17. August 2025 / Wettkampfbericht

Mit Jannis Pfrunder (400m Hürden) und Cyrill Amhof (Speerwerfen) wurden zwei LCL-Athleten für die U20 Europameisterschaft im finnischen Tampere vom  7.-10. August selektioniert.

Während Jannis den Vorlauf souverän überstand und sich als zweiter von drei Schweizern für den Halbfinal qualifizierte – womit er die hohen Erwartungen voll erfüllte – war er bei seinem 2. Einsatz krankheitshalber nicht in der Lage an die Vorlaufleistung anzuknüpfen. Teamarzt Daniele Angelella diagnostizierte eine fiebrige Erkältung, was die Energielosigkeit erklärte. Aber Jannis hat seine Selektion mehr als gerechtfertigt!

Die Speer-Qualifikation von Cyrill stand ebenfalls unter einem schlechten Stern. Im 1. Wurf riss er sich am rechten Fuss einen Teil der plantaren Platte auf der Aussenseite. So war an das Erreichen seines Finalziels nicht mehr zu denken. Noch auf dem Platz wurde er verarztet und danach im Spital genauer untersucht. Daniele Angelella verordnete ihm Krücken und knapp vier Wochen lang darf er keine Sprung und Laufbelastungen vornehmen.

Immerhin: Beide LCL-Athleten haben eine tolle und professionelle Einstellung an de Tag geliefert und haben alles versucht, über sich hinauszuwachsen. Jannis ist trotz Halsschmerzen gestartet, Cyrill hat mit der argen Fussverletzung noch mit zwei weitren Würfen versucht, sich ins Finalfeld zu platzieren. Beiden sei herzlich zu diesem Mindset und ihren Leistungen gratuliert.

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EM mit LCL-Beteiligung2025-08-17T19:04:47+00:00

Pilatus Jump 2025: Spannende Zentimeterduelle und Teilnahmerekord trotz Regen

10. August 2025 / Wettkampfbericht

Die dritte Ausgabe des Pilatus Jump am 2. August 2025 erwies sich trotz widriger Wetterbedingungen als voller Erfolg. Rekordbeteiligung mit 110 Disziplinenstarts und spannende Duelle bis auf den letzten Zentimeter machten das Leichtathletik-Event unvergesslich. Vor allem im Hoch- und Dreisprung lieferten sich die Athletinnen und Athleten packende Kämpfe, die Publikum und Teilnehmende gleichermassen begeisterten.

Hochsprung: Kampf um jeden Zentimeter
Im Hochsprung der Männer sorgte die Gruppe A für ein aufregendes Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen zwei Athleten der STB Leichtathletik. Mit 2,04 m setzte sich Alain Pfammatter knapp vor Jerome Hostettler durch, der dieselbe Höhe erreichte, aber mehr Fehlversuche bei niedrigeren Höhen hatte. Beide scheiterten letztlich an der Marke von 2.07m. Das Berner Podest vervollständigte Jan Osterwalder (GG Bern) mit 1.95m.

Die Frauenkonkurrenz dominierte Nadja Lüthi (LC Schaffhausen) mit einer Höhe von 1.78m. Bei 1.80m scheiterte sie nur knapp. Den zweiten Rang teilten sich Marina Zanoni (LC Therwil) und Nicole Stuber (LV Langenthal), die 1.68m übersprangen und das identische Wettkampfblatt aufwiesen.

Weitsprung: Trotz Gegenwind nahe an der 6m Marke
Obwohl sich der Wind ausgerechnet bei Beginn des Weitsprungs der Gruppe A drehte und mit Gegenwind gesprungen werden musste, kratzten die Athletinnen beinahe an der 6m Marke. Bei den Frauen sicherte sich Marina Zanoni (LC Therwil) den Sieg mit einer Weite von 5.95m. Auf Rang zwei landete Anna Rotter (TV Länggasse Bern) mit 5.86m. Das Podest komplettierte Laura Perlini (LV FrenkeFortuna) mit 5.84m.

Bei den Männern triumphierte mit Liam Fairweather ein Gast aus Australien mit 7.37m. Silvan Ryser (TV Länggasse Bern) erreichte mit 7.01m eine persönliche Bestleistung und belegte den zweiten Platz. Trotz der Vorbelastung durch seinen Start im Hochsprung sicherte sich Fabio Kissling (TV Brunnen) mit 6.74m den dritten Rang. Mit William Stedman (Neuseeland) und Elijah Thommen (LG Oberbaselbiet/ BTV Sissach) waren auch zwei Para-Athleten am Start, die die Gelegenheit nutzten, sich auf die Para WM in Indien vorzubereiten.

Dreisprung: Zentimeter-Krimi bei Männern und Frauen
Aufgrund des Windes wurde beim Dreisprung die Anlage gewechselt – die Spannung blieb jedoch ungebrochen. In der Männerkonkurrenz der A-Gruppe erreichte Roman Sieber (LC Schaffhausen) bereits im zweiten Versuch starke 14.34m. Carlos Kouassi (CA Genève) kam mit 14.33m im fünften Versuch denkbar knapp heran, konnte die Führung jedoch nicht mehr übernehmen. Sieber blieb der Sieger dieses Zentimeter-Krimis. Unweit davon entfernt klassierte sich Gianluca Hidber mit 14.15m auf Rang drei.

Ähnlich fesselnd war der Dreisprung der Frauen. Nach dem fünften Durchgang führten Alina Tobler (TV Länggasse) mit 11.96m und May-Madeline Gysi (LC Schaffhausen) mit nur einem Zentimeter Rückstand. Nina Rehacek (Stade Lausanne Athlétisme) lag mit 11.89m ebenfalls dicht dahinter. Im finalen Versuch setzte sich Tobler mit 12.19m ab und sicherte sich schliesslich den Sieg.

Achterbahnfahrt für die LCL-Athleten
Die LCL-Athletinnen und -Athleten vertraten die Vereinsfarben beim Heimwettkampf in würdiger Manier und zeigten vollen Einsatz auf heimischem Boden. Levin Pons egalisierte mit 1.85m seine Saisonbestleistung und zeigte unter den bescheidenen Wetterbedingungen eine super Leistung. Mit Rang sechs musste er sich keineswegs im starken Teilnehmerfeld verstecken. OK-Mitglied Alyssa Owusu sprang 4.92m und verpasste ihre Saisonbestleistung nur um 5cm. Damit kratzte sie knapp an der 5-Meter-Marke. Für Luca Keiser lief es mit 5.6m im Weitsprung nicht ganz nach Wunsch. Gerne hätte er den Heimvorteil besser genutzt.

Gänsehaut-Momente trotz herausfordernder Bedingungen
Trotz Regen sorgte die stimmungsvolle Kulisse am Pilatus für ein mitreissendes Erlebnis. Gleich fünf persönliche Bestleistungen zeugen von den eindrucksvollen Leistungen der Athletinnen und Athleten, die für frenetischen Jubel bei Zuschauern und Teilnehmenden sorgten.

Die dritte Ausgabe des Pilatus Jump hat einmal mehr bewiesen, dass die Veranstaltung ein Magnet für die Leichtathletik-Szene ist, der Athletinnen und Athleten aus der ganzen Schweiz und sogar dem Ausland anzieht und das Potenzial für den internationalen Wettkampfkalender mitbringt.

Ein herzlicher Dank gilt allen Teilnehmenden für ihren Einsatz und den spannenden Wettkampf, sowie den zahlreichen Helferinnen und Helfern, die mit ihrem unermüdlichen Engagement und ihrer Unterstützung diesen Anlass erst möglich gemacht haben.

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Fotos (von Hanspeter Roos)

Pilatus Jump 2025: Spannende Zentimeterduelle und Teilnahmerekord trotz Regen2025-08-17T16:55:35+00:00

LC Luzern dominiert an der Innerschweizer Einzelmeisterschaft 2025

16. Juli 2025 / Wettkampfbericht

Am Wochenende des 28. und 29. Juni 2025 fanden auf der Luzerner Allmend die Innerschweizer Einzelmeisterschaften statt. Für den LC Luzern war es ein rundum gelungenes Heimspiel – sowohl organisatorisch als auch sportlich. Die Athlet:innen des Vereins überzeugten mit einer Vielzahl an starken Leistungen, spannenden Duellen und vielen Platzierungen auf dem Podest.

Insgesamt durfte der LC Luzern unglaubliche 46 Medaillen feiern: 16 Mal standen Luzerner Athlet:innen ganz zuoberst auf dem Podest, ebenso oft gab es Silber, und dazu kamen noch 14 Bronzemedaillen. Diese eindrucksvolle Medaillenbilanz unterstreicht die Breite und Qualität im Verein – quer durch alle Altersklassen und Disziplinen hinweg.

Besonders herausragend war das Wochenende für Jan Zemp, der sich in vier Disziplinen eine Medaille sichern konnte. Mit drei Mal Gold und einmal Bronze war er der erfolgreichste Medaillensammler für den LC Luzern. Auch Filippa Barmettler zeigte sich in Bestform und durfte sich über zwei Meistertitel freuen. Gleiches gelang Levin Pons, der sich ebenfalls zweimal Gold sicherte. Diese drei Athlet:innen stehen exemplarisch für die vielen starken Leistungen im Team des LC Luzern.

Was dabei besonders erfreulich ist: die Podestplätze verteilten sich nicht nur auf Einzeldisziplinen wie Sprint, Mittelstrecke oder Weitsprung, sondern auch auf Wurf- und Hürdendisziplinen. In vielen Fällen wurden neue persönliche Bestleistungen erreicht – ein schöner Lohn für das konsequente Training und den grossen Einsatz während der Saison.

Als Veranstalter trug der LC Luzern zudem massgeblich zu einem gelungenen Ablauf des Wochenendes bei. Die Organisation verlief reibungslos, das Wetter spielte mit und die Stimmung auf und neben der Bahn war ausgezeichnet. Der Heimvorteil wurde von unseren Athlet:innen genutzt – nicht nur für Erfolge, sondern auch für starke Gemeinschaftserlebnisse.

Ein herzliches Dankeschön geht an alle Helfer:innen, Kampfrichter:innen, Trainer:innen und Familien, die diesen Anlass unterstützt und möglich gemacht haben. Mit einem starken Teamgeist und einer stolzen Bilanz blickt der LC Luzern auf ein unvergessliches Wettkampfwochenende zurück.

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LC Luzern dominiert an der Innerschweizer Einzelmeisterschaft 20252025-07-16T13:57:14+00:00

Starke Resultate und Finalqualifikationen: Erfolgreicher Saisonstart unserer Leichtathlet:innen

12. Mai 2025 / Wettkampfbericht

Die ersten Wettkämpfe der Saison 2025 sind absolviert – mit starken Resultaten und spannenden Entwicklungen!

Kantonalfinal Visana Sprint – Zug & Nidwalden
Ayana Brunner überzeugte beim Kantonalfinal des Visana Sprints in Zug und sicherte sich den Sieg in der Kategorie W15 über 80 m mit hervorragenden 9.99 Sekunden. Diese Zeit hätte im letzten Jahr für den dritten Rang im Schweizer Final gereicht – eine starke Leistung, die aufhorchen lässt!

Auch Moren Zberg brillierte im Kantonalfinal in Nidwalden: Mit 8.54 Sekunden holte er sich den Sieg über 60 m in der Kategorie M13. Beide Athleten qualifizierten sich damit verdient für den Schweizer Final, der am 6. September in Luzern stattfinden wird. Wir gratulieren herzlich und wünschen viel Erfolg!

Ergebnisse Visana Sprint:

  • Ayana Brunner, W15, 80 m, 9.99 s, 1. Rang, qualifiziert
  • Moreno Zberg, M13, 60 m, 8.54 s, 1. Rang, qualifiziert

Wettkampf Willisau – 3. Mai
In Willisau zeigte Luca Keiser einen gelungenen Einstieg in die Saison: Mit 11.83 Sekunden über 100 m und 5.97 m im Weitsprung stellte er gleich zwei persönliche Bestleistungen auf.

Weniger rund lief es für Cyrill Amhof: Mit 64.65 m blieb er im Speerwurf unter seinen Erwartungen. Doch auch das gehört zum Sport – wir sind gespannt auf die kommenden Wettkämpfe.

Ergebnisse Willisau:

  • Luca Keiser, 100 m, 11.83 s (PB) / Weit, 5.97 m (PB)
  • Cyrill Amhof, Speer, 64.65 m

Wettkampf Olten – 10. Mai
Beim Meeting in Olten konnten Luca Keiser und Levin Isenegger nicht ganz an ihre Leistungen aus der Vorwoche anknüpfen. Beide starteten im 100 m und im Weitsprung. Während Luca etwas unter seinen Möglichkeiten blieb, spürte Levin noch die Nachwirkungen des Trainingslagers.

Erfreulich verlief der Wettkampf für Rihanna, die im Diskuswurf trotz Trainingsrückstand nach Unfall und Operation im Winter eine Saisonbestleistung von 33.03 m erzielte – ein starkes Comeback!

Ergebnisse Olten:

  • Luca Keiser, 100 m/Weit, unter PB, nicht ganz an Vorwoche dran
  • Levin Isenegger, 100 m/Weit, unter PB, Trainingslager Nachwirkung
  • Rihanna Portmann, Diskus, 33.03 m (SB)

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Starke Resultate und Finalqualifikationen: Erfolgreicher Saisonstart unserer Leichtathlet:innen2025-05-12T19:07:51+00:00
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